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Subaru: Modelle und Fahrzeugklassen

Die Modellpalette von Subaru ist weniger umfangreich, als es bei anderen Herstellern der Fall ist. In der Schweiz werden derzeit sieben verschiedene Fahrzeugtypen angeboten, die sich auf vier Klassen (SUV, Sportwagen, Mittel- und Kompaktklasse) verteilen. Nachstehend fassen wir die wichtigsten Fakten zu den einzelnen Modellen zusammen.

 

Forester (SUV)


Der Forester (dt. „Waldarbeiter“ oder „Förster“) ist seit seiner Einführung im Jahr 1997 eines der wichtigsten Subaru-Modelle. Angetrieben wird der Wagen von einem Boxermotor, der ein ausgewogenes und agiles Fahren ermöglicht. Bei Langzeittests und in Kundenzufriedenheitsstudien ist der Forester stets auf den vorderen Rängen zu finden.

 

 

Forester-Käufer können zwischen einem Automatik- und einem Handschaltgetriebe wählen. Als Motorisierungen werden zwei 2,0-Liter-Benziner mit 150 bzw. 240 PS sowie ein 2,0-Liter-Diesel mit 147 PS angeboten. Beim Anhalten schalten sich die Benzinmotoren automatisch ab und, sobald der Fahrer den Fuss von der Kupplung nimmt, wieder ein.


Outback (Crossover-SUV)


Der Outback war eines der ersten Subaru-Modelle, die die Eigenschaften eines Geländewagens mit den Vorzügen eines Kombis verbanden. Die Markteinführung der ersten Generation (damals noch unter der Bezeichnung „Legacy Outback“) erfolgte Ende 1996.

 


 

Im März 2015 brachte Subaru die fünfte Generation auf den Markt, die ebenfalls auf dem Legacy basiert. Die beiden verfügbaren Antriebe sind ein 2,0-Liter-Diesel mit vier Zylindern und 150 PS sowie ein 2,5-Liter-Benziner mit 175 PS. Der Ottomotor ist ausschliesslich in Verbindung mit dem stufenlosen Automatikgetriebe „Lineartronic“ erhältlich, der Diesel kann wahlweise auch mit einem 6-Gang-Getriebe bestellt werden.


XV (Kompakt-SUV)

 

Der XV (eingeführt im Frühjahr 2012) basiert technisch und optisch auf der vierten Generation des Impreza. Mit diesem Modell tritt Subaru in direkte Konkurrenz zu erfolgreichen Kompakt-SUVs wie dem Toyota RAV4, dem VW Tiguan und dem Ford EcoSport. Serienmässig sind unter anderem eine Berganfahrhilfe, Knie- und Seitenairbags sowie eine Klimaautomatik.

 


 

Als Einstiegsmotorisierung wird ein 114 PS starker Benzin-Boxermotor mit 5-Gang-Schaltgetriebe angeboten. Weiterhin gibt es eine 2,0-Liter-Variante mit 150 PS sowie einen 2,0-Liter-Diesel mit 147 PS (beide mit 6-Gang-Schaltgetriebe). Für die Benzinerversionen ist optional ein CVT-Getriebe erhältlich.


BRZ (Sportwagen)


Der BRZ wurde vom Subaru-Mutterkonzern Fuji Heavy Industries in Zusammenarbeit mit Toyota entwickelt. Der Sportwagen kann daher als Schwestermodell des GT86 angesehen werden. Nahezu baugleich sind unter anderem die D-4S-Einspritzanlage und der 200 PS starke 16-Ventil-Boxermotor.

 


 

Die Höchstgeschwindigkeit des BRZ liegt bei 230 km/h, als Beschleunigungswert (0 –100 km/h) werden 7,6 Sekunden angegeben. Eine Besonderheit ist der extrem niedrige Schwerpunkt, der in Kombination mit der präzisen Lenkung für ein exzellentes Kurvenverhalten sorgt. Zur Grundausstattung zählen sieben Airbags, eine Klimaautomatik und ein leistungsstarkes Soundsystem. Optional gibt es für den BRZ Xenon-Scheinwerfer und eine 7-stufige Automatik.


WRX STI (Sportwagen)


Der auf dem Impreza basierende WRX STI ist das einzige Subaru-Modell, das zuerst im Rallyesport eingesetzt wurde. Die Zielgruppe des handgefertigten Wagens waren zu Beginn der 90er-Jahre kleine Rennteams. Die späteren Versionen wiesen eine umfangreichere Ausstattung auf und wurden am Fliessband produziert.

 


 

Als Antriebsaggregat des aktuellen WRX STI fungiert ein 2,5-Liter-Boxermotor mit 300 PS und 407 Nm Drehmoment. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in 5,2 Sekunden. Der Fahrer kann zwischen drei Antriebsmodi wählen. Serienmässig gibt es unter anderem LED-Scheinwerfer mit Lichtsensor, anklappbare Aussenspiegel mit LED-Blinker, abgedunkelte Seitenfenster und einen Frontspoiler mit Nebelscheinwerfern.


Legacy (Mittelklasse)


Der seit 1989 gebaute Legacy ist nicht nur eines der meistverkauften Subaru-Modelle aller Zeiten, sondern diente auch als Plattform für andere Fahrzeuge. So basiert beispielsweise der auf dem Genfer Autosalon 2015 gezeigte Levorg teilweise auf dem Legacy.

 


 

Neben dem für Subaru typischen Allradantrieb und dem obligatorischen Boxermotor zeichnet sich der Mittelklassewagen durch wertige Materialien im Innenraum sowie durch eine hohe Anhängelast (bis zu zwei Tonnen) aus. Eine weitere Besonderheit des Legacy ist der seit 2008 angebotene Diesel-Boxermotor, der bis dato der einzige seiner Art ist.


Impreza (Kompaktklasse)


Der Kompaktwagen Impreza ist in drei Varianten (Limousine, Kombi und Schräghecklimousine) erhältlich. Die sportlichste Version ist zweifellos die viertürige Limousine: Mit diesem Subaru-Modell konnte Fuji Heavy Industries dreimal in Folge die Konstrukteurs-Wertung der Rallye-WM für sich entscheiden.

 


 

Die Einführung der aktuellen Generation fand im April 2013 statt. Angeboten werden eine Version mit 114 PS und 1,6 Litern Hubraum (serienmässig mit Start-Stopp-System) sowie ein 2,0-Liter-DOHC-Boxer mit 150 PS. Die Einstiegsvariante ist wahlweise mit Lineartronic oder einem 5-Gang-Getriebe verfügbar, die Zweiliterversion gibt es mit sechs Gängen und stufenloser Automatik.



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